Aktuelles

Bürgerbeteiligung funktioniert!

In Wuppertal.

Am 06.07. stellt Mara Brinkmann auf Einladung des BfE die Bürgerbeteiligung in Wuppertal vor (www.talbeteiligung.de). 

Sie ist Teil eines 6-köpfigen Teams, das sich Wuppertal als Stabstelle der Oberbürgermeisterin leistet. Das zeigt die Bedeutung, die die Stadt der Beteiligung ihrer Bürger an städtischen Projekten beimisst.

 

Die Mitarbeitenden der Stabstelle übernehmen dabei sowohl die Kommunikation und Moderation zwischen Bürgern und Verwaltung als auch die Zusammenarbeit mit der Wuppertaler Freiwilligenagentur - Zentrum für gute Taten e.V.  (unter anderem eine Vermittlungs- und Beratungsstelle für alle Themen rund ums Ehrenamt).


Seit 2013 und unter verschiedenen BürgermeisterInnnen unterschiedlicher politischer Ausrichtung hat sich ein erfolgreicher Dialog zwischen Verwaltung und Bürgern etabliert.  Frau Brinkmann schildert engagiert verschiedene erfolgreiche Projekte, u.a. das Jugendbudget, mit dem die Vorschläge von Jugendlichen umgesetzt werden können. Auch Bauprojekte werden mit den Bürgern frühzeitig im Vorfeld diskutiert.


Frau Brinkmann betont die Wichtigkeit der Transparenz von Entscheidungen, damit diese von den Bürgern nachvollzogen und akzeptiert werden können, auch wenn sie ihnen nicht immer gefallen. Sie berichtet u.a. von einem gemeinsamen Planspiel mit Bürgern für ein Parkraumkonzept. 


In gemeinsamen Veranstaltungen und Gremien können alle Beteiligten einen Beitrag leisten und werden gehört. Der „Beirat Bürgerbeteiligung“ ist ein Gremium mit Mitgliedern aus Politik, Verwaltung, Bürgerschaft und Initiativen. Im Mittelpunkt seiner Arbeit steht der konstruktive Dialog zu allen Fragen der Bürgerbeteiligung in Wuppertal.


Der Vortrag hat die Anwesenden für das Thema Bürgerbeteiligung begeistert und sie motiviert, dafür zu arbeiten, dass auch Ennepetal diesen wichtigen Schritt für die Zukunft der Stadt und für die Demokratie geht. Gemeinsam mit den Bürgern könnte die Stadtverwaltung kommende Herausforderungen viel besser meistern. Es muss ihr nur noch bewusst werden. 

Frühjahrsputz am 25. April 2026

Am 25. April hieß es in Ennepetal "Nicht mein Müll, aber meine Stadt!". Unter diesem Motto sorgten viele engagierte Ennepetaler Bürgerinnen und Bürger im Rahmen des Frühjahrsputzes 2026 dafür, dass Wege, Grünflächen und Plätze von achtlos weggeworfenem Müll befreit wurden. Natürlich packten auch Mitglieder des Bürger für Ennepetal e.V., ausgestattet mit von der Stadt zur Verfügung gestellten Utensilien, kräftig mit an.

BfE bei "Ennepetal Mittendrin 2025"

Am 20. und 21. September 2025 waren auch wir mit einem Stand auf dem Stadtfest vertreten. Im Zentrum von Milspe wurde an beiden Tagen ein buntes Programm für die ganze Familie geboten. Für uns war es eine guter Rahmen uns und unsere Arbeit persönlich vorzustellen. Wir haben viel interessante und anregende Gespräche mit Ennepetaler Bürgerinnen und Bürgern geführt und erfolgreich auf unseren Verein, unsere Anliegen und unsere Arbeit aufmerksam gemacht.

Interview mit Dr. Wolfgang Hartmann

Unser Mitglied Dr. Wolfgang Hartmann hat der Westfalenpost ein Interview gegeben. Er spricht darin über die langfristigen Pläne und die ersten Schritte:


 "Wir hören gerne zu. Wir verstehen uns als Gehör der Menschen in Ennepetal. Der Verein will Dialoge anstoßen, Interessen von Bürgern vertreten, die mit ihren Anliegen sonst kaum oder gar nicht bei Politik oder Verwaltung durchdringen. Wir möchten Dinge angehen, die in den nächsten drei bis sechs Monaten einen Umsetzungserfolg versprechen. Es geht dem Verein also nicht nur um große Themen, sondern auch um kleinere Anliegen, die das Leben der Bürgerinnen und Bürger unmittelbar betreffen.


Um auf dem Laufenden hinsichtlich der politischen Entscheidungen zu sein, haben wir uns vorgenommen, dass bei den Ratssitzungen immer ein Vereinsmitglied anwesend ist. Unser Wunsch ist es, mit der Stadtverwaltung zusammenzuarbeiten. 


Wir möchten den ‚Wir-Gedanken‘ in Ennepetal stärken. Als Verein „Bürger für Ennepetal“ wollen wir bewusst unparteilich sein und nicht zuletzt als Anlaufstelle für Leute dienen, die nicht selber im Vordergrund stehen wollen, aber Ideen oder sogar Konzepte zu verschieden Themen haben."